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Warum keinen Immobilienmakler einschalten?

Viele Vermieter scheuen davor zurück, einen Immobilienmakler einzuschalten. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Einer der Hauptgründe ist sicherlich, dass viele Vermieter dem zukünftigen Mieter das Zahlen einer Vermittlungsprovision ersparen wollen. Argumente die wir immer wieder hören sind, wenn der Mieter schon eine Vermittlungsprovision zahlen muss, dann schmälert dies doch meine Chancen, dass noch genug für die Miete bleiben wird – musst doch auch noch die Kaution bezahlt werden.
Ein edles Motiv, der Vermieter also.
Als weiteres Argument gegen den Immobilienmakler hören wir immer wieder, dass Vermieter die Sache gerne selber in die Hand nehmen, und in der Hand behalten wollen. Dabei schwenkt ein mangelndes Vertrauen gegenüber den Immobilienmaklern generell mit.
Während das erste Argument (dem Mieter die Provision ersparen zu wollen) noch einleuchtend ist, so ist das letzte Argument ein eher trauriges und wird teils dem Ruf der Branche gerecht.
Immobilienmakler sollen Dienstleister für den Kunden sein. Das Vermieter, die selbst eigentlich keine Zeit haben sich um die Vermietung zu kümmern, die Sache dennoch selbst in die Hand nehmen, (also eine für sie doch lästige Aufgabe selbst in die Hand nehmen) ist schade. Diese Beobachtung sollte die Immobilienmakler aufwecken. denn es gibt sie, die Makler die sich als Dienstleister sehen. Vermieter die einen solchen Dienstleister kennen gelernt haben, wollen auch in Zukunft die Vermietung Ihre Immobilie in professionellen Händen lassen. Dies Vermieter sind nämlich in den Genuss einer echten Dienstleistung gekommen und wollen diese Erfahrung auch künftig machen. Bleibt zu hoffen, dass immer mehr Immobilienmakler den Weg eines echten Dienstleisters gehen werden.